Monatsarchiv: Oktober 2012

Funtasty!

Ein toller Blog, der mich grad gefeatured hat. Yay! I’m gonna be sooo famous!

Vive la France!

Auf Wunsch des Publikums ist das nächste Dinner am 10.11. französisch, und ebenfalls auf Wunsch des Publikums ist das nächste Dinner in Abendgarderobe. Beides finde ich absolut super – denn zu einem schicken Essen passt, finde ich, auch super ein schickes Outfit, und französisches Essen hört sich in meinen Ohren auch fantastisch an. Vielleicht kocht mal jemand anders und ich kann das Essen mit euch genießen?

Die vergangenen Stunden habe ich mal ein bisschen recherchiert, was für Gänge denn alles zu einem französischen Dinner gehören und habe festgestellt, dass ich tatsächlich so ziemlich alle meine Ideen in der üppigen traditionellen Menufolge unterbringen kann.

Erst hatte ich ja überlegt, ein rein vegetarisches Menu zu machen, ABER dafür bietet sich Frankreich nicht so wirklich an. Deswegen wird der Hauptgang fleischig sein. Wer das aber nicht möchte, bekommt gerne eine vegetarische Alternative. Das Fleisch soll hier kein Hindernis sein!
Was genau es geben wird, werde ich in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.

Diesmal wird das Essen vermutlich um die 25 Euro kosten, es können auch 5 Euro mehr oder weniger sein. Weil mir meine ersten Überschlagungen etwas hoch vorkommen, werde ich das in den kommenden Tagen mal überprüfen.

UND: Weil zu ordentlichem französischem Essen ja auch guter Wein gehört, habe ich überlegt, zwei Optionen anzubieten: Eine Option nur mit einem Begrüßungsdrink und ansonsten von mir gestelltem Wasser mit und ohne Prick, und eine Luxus-Option mit passenden Weinen zu den einzelnen Gängen. Diese Option wird etwa 10 Euronen mehr kosten und ist unbedingt bei der Anmeldung anzugeben!

Alles weitere schreibe ich in den kommenden Tagen.

Bisous – VIVE LA FRANCE!!!

Die sponnen, die Römer!

Der Supperclub am vergangenen Sonntag hat mir viel Spaß gemacht. Nicht nur mundete offenbar das Essen (Teller und Töpfe waren leer!), sondern ich konnte auch die Gäste für fantastische römische Musik begeistern…naja, jedenfalls war die Musik glaube ich ein guter Eisbrecher, damit die miteinander nicht so bekannten Gäste gut miteinander ins Gespräch kamen.
Diesmal hat der liebe Horst Schneider fantastische Fotos gemacht. Ohne viele Kommentare.

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Die spinnen, die Römer! Supperclub am xxi.x.mmxii um xix Uhr

Salvete!

Nur noch 10 Tage bis zum nächsten Supperclub – da wird es Zeit, dass ich hier mal die Werbetrommel rühre.

DIE SPINNEN, DIE RÖMER! Sonntag, 21. Oktober, 19 Uhr

Diesmal wird es nicht ganz so viele Gänge geben wie beim letzten Mal, wodurch es auch nicht so lange dauert, dass die arbeitende Bevölkerung nicht in irgendwelche Verlegenheiten kommt.

Was es gibt? In ovis apalis, lenticulam de castaneis, minutal ex praecoquis, patina de cydoneis aut priris aut versatilis vice dulcis et dulcia. Oh, et mulsum.

Was genau das ist, erfahrt ihr vor Ort. Aber ihr könnt sicher sein, dass es keine Hirn, keinen Euter, keine Lunge und keine Flamingos oder ähnliches ausgefallenes gibt, wofür in dem römischen Kochbuch Rezepte stehen.Und wenn ihr euch fragt, wie römisch schmeckt: Eher nicht italienisch, sondern eher türkisch und eher wie andere Küchen des Ostens. Die meisten Rezepte sind bereits an nichtsahnenden Versuchskaninchen ausprobiert, also keine Sorge!
Lasst euch auf das Erlebnis ein, sucht eure Sonntags-Toga aus dem Schrank und kommt vorbei!

Unkostenbeitrag wird wie immer bei ca 15 Euro liegen, genau habe ich das noch nicht kalkuliert. An Getränken stelle ich nur Leitungswasser. Also, erzählt es den Lateinlehrern eures Vertrauens und meldet euch an!!!

Wo anmelden? Na: zumroehrendenhirsch bei googlemail.com

Vanille Macarons

Als ich mal wieder auf Macarons gestoßen bin und Rezepte gelesen habe war ich überrascht, warum da steht „gelingt, wenn man das Rezept genau beachtet“, „Mit diesem Rezept hat es endlich funktioniert“ etc. Also war ich neugierig und wollte natürlich auch welche backen.

In der Tat, die Herstellung ist ziemlich aufwendig, aber auch nicht wirklich schwieriger als anderes Gebäck. Das Frustrierende: Ich finde, dass man den vielen Aufwand nicht unbedingt schmeckt! Um den Teig so richtig fein zu bekommen, muss man die Mandeln sieben – davon hatte ich hinterher Schwielen an den Händen. Und in dem Rezept, das ich benutzt habe, braucht man ein Zuckerthermometer – was es nicht alles gibt! Eines, das für Braten bestimmt ist, tut es aber auch.

Jedenfalls sah das Ergebnis nach langem Hin und Her so aus. Und die waren auch echt saulecker. Nur zu empfehlen!

In hübsche Säckchen verpackt ideal als Goodie beim Supperclub.