Monatsarchiv: August 2012

Anmelden nicht vergessen!

Wenn ihr überlegt, zum nächsten Supperclub zu kommen: Anmelden nicht vergessen! Einfach über die unter Kontakt angegebene Mailadresse. Es gibt nur noch wenige Plätze!

Das hier habe ich übrigens für den nächsten Supperclub mal ausprobiert: Holunder-Balsamico-Dressing. Als ich meinen Eltern von dem Rezept erzählt hatte, waren sie mehr als skeptisch. Piment? Zimt? Nelken? Und das mit Essig und Holunder? Und das soll schmecken? Aber beim Cachen bin ich mal wieder an reifen Beeren vorbeigekommen und habe es kurzerhand ausprobiert.

Saugeil. Mehr gibts da nicht zu zu sagen.

Und siehe da: Ein paar Tage später sagte mein Papa: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein Holunderdressing vom Teller ablecke!“ Und meine Mama hat kurzerhand das restliche Dressing mitgenommen. Saugeil.

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Zweiter Supperclub: Geocachen Deluxe am Montag, 3. September

Tupperdosen suche ich nicht nur in der Küche, sondern vor allem auch im Wald. Und deswegen ist der zweite Supperclub genau diesem Hobby gewidmet: Dem Geocachen. Nicht im Wald, sondern in meinem Wohnzimmer.

Eingeladen sind natürlich alle, nicht nur Geocacher.

Auf dem PQ – ehm, dem Menu, stehen diesmal:

Tradi

Multi: 2 Stages und Final

Quer durch die Botanik: Salatvariation

GC2HF4V: Der Cache war vom Fickeltünnes e.V. begleitet, und weil der Fickeltünnes bei uns im Sauerland der Heilige Antonius mit den Schweinen ist, ist jetzt auch klar, was für Fleisch es zum Hauptgang gibt.

Vegetarische Alternative: Sheperdess Pie

Final: Brombeervariation

Einen Bonus wird es auch geben 🙂

Wie auch beim ersten Mal stelle ich lediglch Leitungswasser als Getränk; wenn ihr etwas anderes möchtet, bringt euch das einfach selbst mit. Leider habe ich keinen allzu großen Kühlschrank und deswegen kann ich euch nicht versprechen, dass ich das dann kühlen kann!

Bitte meldet euch schnell an, damit ich planen kann, und sagt bei der Anmeldung, ob ihr vegetarisch esst oder nicht. Um euch anzumelden, guckt mal auf „Kontakt“, da findet ihr die wichtige E-Mail-Adresse.

Für einen angemessenen Unkostenbeitrag halte ich 12 bzw 15 Euro (veg./nicht veg.)

In mein Wohnzimmer passen allerhöchstens 12 Personen. Deswegen: Schnell anmelden!

Anfangen wird der Supperclub um 19.00. Ich freue mich auf euch!

Geschafft!

Der erste Supperclub ist Geschichte. Und weil es zum Auftakt bewusst eine kleine Runde war, habe ich ausnahmsweise mal mit am Tisch gesessen – zumindest meistens. Dummerweise haben wir vergessen, Fotos zu machen. Anfängerfehler! Naja. Heute beim Aufräumen ist mir aufgefallen, dass bei keinem Gang irgendjemand etwas hat liegen gelassen. Das werte ich nicht als Höflichkeit, sondern als gutes Zeichen! Yay! Noch ein gutes Zeichen: Ein Rezept habe ich auch gleich kopiert – nämlich das meines Versuchs von Coronation Chicken, dem Rezept, dass zu Ehren Königin Elisabeths zu ihrer Thronbesteigung kreirt und anlässlich des Diamantenen Kronjubiläums dieses Jahr fürs 21. Jahrhundert gepimpt worden ist. Hmmm!!!

Holunder-Allerlei

Der erste Holunder ist reif und ich habe mich gefragt, was man alles daraus machen kann, das ich vielleicht für einen Supperclub verwenden könnte. Heutige Probierobjekte: Holunder-Balsamico und Holunderschaum.

Zu meiner Überraschung ist das Dressing echt geil. Hätte ich nicht gedacht! Erst verwirrend süß, und dann im Abgang, da kommt die Essigschärfe. Vor allem zu leicht angebratenem Ziegenkäse richtig richtig lecker. Gewöhnungsbedürftig, aber sehr lecker!

Salat aus Willich mit Ziegenkäse aus Mamas Kühlschrank mit dem geilen Holunder-Balsamico-Dressing mit Balsamico aus Italien und Holunder, der in der Nähe der heutigen Cache-Runde gewachsen ist. LECKER!!!

Besser als der Holunderschaum.

Ganz schön aufwändig, so einen Schaum herzustellen! Holundersaft kochen, Eigelb kräftig schlagen, die Masse überm Wasserbad wieder ziemlich lange schlagen, dann auch noch über kaltem Wasser kaltschlagen. Simpel, aber dauert. Zum Geschmack? Interessant, lecker, aber recht schwer. Gerade als Spiegel oder als 1-2 Löffel-Portion kann ich mir den gut vorstellen, aber nicht als alleiniges Dessert. Andererseits: Je länger ich ihn während des Bloggens esse, desto mehr schmeckts!
Zu diesem Duo habe ich vor ein paar Tagen schon Holundergelee gekocht – den kann man zum Beispiel toll in einer Wildsauce verwenden. Eigentlich könnte es auch ein Holunder-Dinner geben!