Los gehts!

Haltet euch fest: Es dauert nicht mehr lang, dann hat auch Krefeld seinen ersten Supperclub. Bislang gibt es die hauptsächlich in Berlin; einen gibt es auch in Düsseldorf; aber in ein paar Wochen öffnet das erste Wohnzimmer in Krefeld für einen Abend.

Als ich vor zwei Jahren in England studiert habe und nach Wegen suchte, mein Studium zu finanzieren (mein Stipendium war ausgelaufen), da wollte ich schon in das Supperclub-Business einsteigen. Nur gab es zwei Hindernisse: Einerseits hätte ich damit wohl kaum mein Studium finanzieren können, andererseits hatte ich kein Wohnzimmer, geschweige denn eine Wohnung, in der ich so einen Supperclub hätte halten können. Aber weil ich weiterhin wahnsinnig gerne koche, mit neuen Rezepten experimentiere und mir ganz besondere Dinner ausdenke, fange ich jetzt einfach an. Damit es auch klappt – verbreitet die Info! Verbreitet die Seite!

Bei ZUM RÖHRENDEN HIRSCH geht es nicht in erster Linie um exquisites Essen und den dazu perfekt passenden Wein. Bei ZUM RÖHRENDEN HIRSCH geht es vielmehr um bodenständiges, gutes Essen. Ohne allzu viel Schnick und allzu viel Schnack. Essen aus England, Indien, der Heimat, Frangn, der neuen Welt. Essen aus dem Barock, der Klassik und anderen Epochen. Vielleicht gibts mal ein Krimi-Dinner, und ein Geocaching-Dinner habe ich mir auch schon ausgedacht. Und weil ich eigentlich mindestens genauso gerne backe, gibt es bestimmt auch mal einen guten alten Kaffeeklatsch. Soviel zur Theorie – jetzt muss nur noch die Praxis her!

Mein Credo sind gute Zutaten. Gute Zutaten sind entweder aus der Region oder Bio. Auch finde ich zentral, seinen ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten – deswegen wird es weder Spargel noch Erdbeeren im Winter geben. Grundsätzlich esse ich selbst sehr wenig Fleisch; dennoch wird es welches bei mir geben. Allerdings immer aus guter Haltung. Das heißt nicht unbedingt, dass das Fleisch bio ist – sondern vielmehr, dass es von Höfen stammt, die ich kenne und wo ich mit gutem Gewissen einkaufe. Und wenn das nicht möglich ist, verlasse ich mich aufs Bio-Label.

Das erste Dinner – als Hommage an meine Zeit in England – wird ein Sunday Roast werden. Vermutlich nicht an einem Sonntag. Aber mit vielen Dingen, die die englische Küche zu bieten hat. Da dürfen Pfefferminze, Erbsen, Yorkshire Puddings, Stuffing, Parsnip und Eaton Mess oder ähnliches nicht fehlen…ich freue mich schon total drauf!

Damit also mein neues Projekt kein Flop wird – verbreitet die Info!

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